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	<title>treibsand.com &#187; Server</title>
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		<title>HP&#8217;s neuer Server Winzling</title>
		<link>http://www.treibsand.com/2011/02/14/hps-neuer-server-winzling/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich konnte es ja kaum glauben, als ich das erste mal vom neuen HP Microserver N36L gelesen habe. Der Microserver ist eigentlich für Kleinunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern ausgelegt, die nicht direkt die Leistung eines großen Servers brauchen. Trotzdem hat er genug Power für die alltäglichen Server Dienste. Der vorherige Einstieg in die Proliant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte es ja kaum glauben, als ich das erste mal vom neuen HP Microserver N36L gelesen habe. Der Microserver ist eigentlich für Kleinunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern ausgelegt, die nicht direkt die Leistung eines großen Servers brauchen. Trotzdem hat er genug Power für die alltäglichen Server Dienste. </p>
<p><span id="more-579"></span></p>
<p>Der vorherige Einstieg in die Proliant Klasse war der HP Proliant ML110, welcher in der Grundausstattung ca. 1000,- EUR kostet. Das unterbietet der Microserver bei weitem, dieser kostet nämlich nur knapp unter 300,- EUR. Durch den Preis wird er vermutlich auch in den Blick von Privatpersonen fallen, welche für Zuhause einen günstigen Server brauchen, z.B. als NAS.</p>
<p>Durch das kompakte Gehäuse ist der HP MicroServer bis zu 50 Prozent kleiner und leiser als vergleichbare Server, und verbraucht auch noch sehr wenig Strom. Im Ruhemodus verbraucht er ca. 28 Watt und unter Last ca. 40-50 Watt. </p>
<p>Auch die Hardware Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen:</p>
<ul>
<li>AMD Athlon II Modell NEO N36L (2 Cores, 1,30 GHz, 1 MB L2, 15 W)</li>
<li>1GB DDR3 Speicher (max. 8GB)</li>
<li>Integriertes SATA-RAID mit 4 Ports</li>
<li>2 zusätzliche PCI-Ex Steckplätze</li>
<li>4 SATA Festplatten Slots</li>
<li>5,25&#8243; Zoll Laufwerksschacht</li>
</ul>
<p>Die Bauweise erinnert etwas an die Shuttle XPC Systeme, allerdings erscheint mir den HP Server etwas mehr durchdacht zu sein. Das Mainboard lässt sich z.B. mit 2 Schrauben lösen und einfach herausziehen. Ziemlich praktisch, wenn man zusätzlichen Speicher einbauen will. Man muss dann nicht gleich das ganze Gehäuse zerlegen.</p>
<p>Meiner Meinung nach, hat HP mit dem Server einen Volltreffer gelandet. Für mich ist er der perfekte Server für Zuhause, und mit 4x 500GB SATA Festplatten hat man ausreichend Platz um Filme für die Playstation 3 bereit zu stellen <img src='http://www.treibsand.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href='http://www.treibsand.com/2011/02/14/hps-neuer-server-winzling/bild0-1943191503-22g_400/' title='HP Microserver N36L'><img width="150" height="150" src="http://www.treibsand.com/wp-content/uploads/2011/02/Bild0-1943191503-22G_400-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="HP Microserver N36L" title="HP Microserver N36L" /></a>
<a href='http://www.treibsand.com/2011/02/14/hps-neuer-server-winzling/zbild1-1943191503-22g_400/' title='HP Microserver N36L Rückseite'><img width="150" height="150" src="http://www.treibsand.com/wp-content/uploads/2011/02/zbild1-1943191503-22G_400-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="HP Microserver N36L Rückseite" title="HP Microserver N36L Rückseite" /></a>
<a href='http://www.treibsand.com/2011/02/14/hps-neuer-server-winzling/zbild0-1943191503-22g_400-1/' title='HP Microserver N36L'><img width="150" height="150" src="http://www.treibsand.com/wp-content/uploads/2011/02/zbild0-1943191503-22G_400-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="HP Microserver N36L" title="HP Microserver N36L" /></a>
<a href='http://www.treibsand.com/2011/02/14/hps-neuer-server-winzling/01425i238520sz100/' title='HP Microserver N36L Open'><img width="150" height="150" src="http://www.treibsand.com/wp-content/uploads/2011/02/01425i238520sz100-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="HP Microserver N36L Open" title="HP Microserver N36L Open" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>Zukünftig kein XServe mehr von Apple</title>
		<link>http://www.treibsand.com/2010/11/05/zukunftig-kein-xserve-mehr-von-apple/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[XServe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie MacLife heute berichtet, stellt Apple die XServe Reihe zum 31.1.2011 komplett ein. Die komplette Baureihe wird nicht mehr weiter entwickelt, und als Alternative soll man Mac Pros bzw. Mac minis mit Snow Leopard Server verwenden. Apple nimmt damit komplett Abschied von der 19&#8243; Bauweise. Warum verstehe ich allerdings überhaupt nicht. Warum sollte man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.treibsand.com/wp-content/uploads/2010/11/xserveg5_300x181.shkl_.jpg" alt="" title="Apple XServe" width="300" height="181" class="alignright size-full wp-image-557" />Wie <a href="http://www.maclife.de/mac/rechner/pro/apple-stellt-xserve-ein-veroeffentlicht-„xserve-transition-guide“-0">MacLife</a> heute berichtet, stellt Apple die XServe Reihe zum 31.1.2011 komplett ein. Die komplette Baureihe wird nicht mehr weiter entwickelt, und als Alternative soll man Mac Pros bzw. Mac minis mit Snow Leopard Server verwenden.</p>
<p>Apple nimmt damit komplett Abschied von der 19&#8243; Bauweise. Warum verstehe ich allerdings überhaupt nicht. Warum sollte man sich ein Desktop Tower System in ein Rechenzentrum stellen, welches 12 Höheneinheiten braucht? Vor allem, wenn der Rechenzentrumsbetreiber womöglich noch nach Höheneinheiten abrechnet (ja da gibt es einige). Na gut, man könnte wahrscheinlich 2 Mac Pro Maschinen nebeneinander hinstellen, dass wären dann aber für 2 Server immer noch 12 Einheiten im Vergleich zu 2 mit je einem XServe. </p>
<p>In dem PDF <a href="http://images.apple.com/xserve/pdf/L422277A_Xserve_Guide.pdf">Xserve Transition Guide</a> von Apple werden die Leistungen der 3 Maschinen verglichen und es wird festgehalten, dass der Mac Pro wesentlich leistungsstärker als ein XServe ist, ausserdem wird die flexible Erweiterbarkeit des Tower System nochmal besonders hervorgehoben. Was einen aber auch nicht gerade verwundert, da erst vor kurzem die Mac Pro Reihe aktualisiert wurde und der XServe Reihe keine Aktualisierung gegönnt wurde.</p>
<p>Ich jedenfalls verstehe die Entscheidung nicht, ein Mac Pro braucht wesentlich mehr Platz in einem Rechenzentrum und ein Mac mini hat natürlich nicht die gleiche Leistung. Ein weiteres Killer Kriterium gegen die Desktop Systeme ist die fehlende redundante Stromversorgung. Wer verbaut heute noch einen Server in ein Rechenzentrum, wenn nur ein Netzteil vorhanden ist? Das könnte ziemlich böse Enden <img src='http://www.treibsand.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>NFS Server unter Solaris 10</title>
		<link>http://www.treibsand.com/2009/11/17/nfs-server-unter-solaris-10/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unix]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[NFS]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>

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		<description><![CDATA[Solaris ist ein wunderbares Betriebssystem, allerdings schaut man grundsätzlich erstmal in die Röhre, wenn man z.B. von FreeBSD kommt. Neulich brauchte ich einen NFS Server auf einem Solaris System und war zuerst etwas verwirrt wie es konfiguriert wird&#8230; Die Konfiguration unterscheidet sich ziemlich von der unter FreeBSD, so dass erst mal die Handbücher gewälzt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solaris ist ein wunderbares Betriebssystem, allerdings schaut man grundsätzlich erstmal in die Röhre, wenn man z.B. von FreeBSD kommt. Neulich brauchte ich einen NFS Server auf einem Solaris System und war zuerst etwas verwirrt wie es konfiguriert wird&#8230;</p>
<p><span id="more-395"></span><br />
Die Konfiguration unterscheidet sich ziemlich von der unter FreeBSD, so dass erst mal die Handbücher gewälzt werden mussten.</p>
<p>Als erstes sollte der NFS Service gestartet werden&#8230;</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">svcadm <span style="color: #660033;">-v</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">enable</span> <span style="color: #660033;">-r</span> network<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>nfs<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>server</pre></div></div>

<p>Danach ist die NFS Freigabe nötig, bei FreeBSD stehen die in <em>/etc/exports</em>, unter Solaris allerdings in <em>/etc/dfs/dfstab</em>. Eine Freigabe kann man allerdings auch auf der Konsole machen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">share <span style="color: #660033;">-F</span> nfs <span style="color: #660033;">-o</span> rw <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span></pre></div></div>

<p>Diese Methode überlebt allerdings keinen Reboot, so dass für eine permanente Freigabe die Zeile in der Datei <em>/etc/dfs/dfstab</em> eingetragen werden sollte.</p>
<p>Wenn auch der Benutzer <em>root</em> auf den NFS Clients verwendet werden soll, dann muss dies explizit freigegeben werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">share <span style="color: #660033;">-F</span> nfs <span style="color: #660033;">-o</span> rw,<span style="color: #007800;">root</span>=host1:host2 <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span></pre></div></div>

<p>Die Option <em>root=access_list</em> legt fest von welchem Host der Benutzer <em>root</em> für die Freigabe Zugriff hat.</p>
<p>Um die Freigabe auf dem anderen System zu mounten, reicht der Befehl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #660033;">-F</span> nfs server:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mount_point</pre></div></div>

<p>Um das Volumen dauerhaft auf dem Client einzubinden, muss dies in der Datei <em>/etc/vfstab</em> definiert werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">server:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span>   -   <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mount_point   nfs   -   <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">yes</span>    rw,soft</pre></div></div>

<p>Also eigentlich gar nicht so schwer&#8230;man muss nur wissen, wo man alles nachlesen kann <img src='http://www.treibsand.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alle Sun Administration Handücher können übrigens unter <a href="http://docs.sun.com/app/docs/coll/47.16?l=de">http://docs.sun.com/app/docs/coll/47.16?l=de</a> gefunden werden.</p>
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